Achtsamkeit leben – Achtsamkeit lehren

Informationen zu unserer neuen Grundausbildung zur Arbeit mit achtsamkeitsbasierten Verfahren

Diese Ausbildung von Arbor Seminare vermittelt die Grundlagen und Fertigkeiten, MBSR bzw. andere achtsamkeitsbasierte Verfahren zu kommunizieren oder Achtsamkeit auf andere Weise in die Arbeit mit Menschen zu integrieren.
Seit mehr als 15 Jahren arbeiten wir mit Jon Kabat-Zinn und dem Center for Mindfulness (CFM) zusammen und organisieren Retreats und Weiterbildungen rund um das Thema „Achtsamkeit und MBSR“ mit erfahrenen Lehrerinnen und Lehrern, vor allem aus den USA. Auf diesen Erfahrungen und dem regelmäßigen Austausch mit dem CFM baut diese Grundausbildung auf. Und wie Jon Kabat-Zinn setzen wir dabei insbesondere auf einen hohen Grad der Selbstverantwortung, statt auf Zertifizierungen.

Veranda Saki Santorelli Atmen

Endlich mal ausatmen

Saki Santorelli im Gespräch mit Mark Matousek

Saki Santorelli über die Herausforderungen unserer Zeit und wie wir die Konrtolle über das Leben zurückgewinnen können…

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

Alles zum Achtwochen-Intensivkurs an der „Stress Reduction Clinic“

Stellen Sie sich folgende Situation vor: 25 bis 30 Leute sitzen in einem recht komfortablen Krankenhauszimmer auf Stühlen mit aufrechter Lehne, die in einer Reihe entlang den Wänden aufgestellt sind. Ihre Augen sind geschlossen. Im Raum herrscht Stille. Es sieht so aus, als täten sie nichts, und in einem gewissen Sinne tun sie tatsächlich nichts – außer, dass sie sich in dieser völligen Stille auf die Empfindungen konzentrieren, die mit dem Ein- und Ausströmen ihres Atems in ihrem Körper entstehen.

Sonne Blume Natur Achtsamkeit

Was ist Achtsamkeit?

Eine Einführung in die MBSR-Praxis

Achtsamkeit ist eine wesentliche Richtung der Meditationspraxis – auch bekannt als Vipassana oder Einsichts-Meditation. In der Übung von Achtsamkeit macht man anfangs Gebrauch von einer einsgerichteten Aufmerksamkeit, um Ruhe und Beständigkeit zu kultivieren, doch anschließend geht man darüber hinaus, indem man die Objekte der Beobachtung erweitert, sowie ein Element des Erforschens einbringt. Wenn Gedanken oder Gefühle entstehen, ignoriert man sie nicht, noch unterdrückt man sie, noch analysiert oder beurteilt man ihren Inhalt. Stattdessen betrachtet man sie, absichtlich und so gut man kann, ohne sie zu bewerten, wie sie von Moment zu Moment als Ereignisse im Feld des Gewahrseins entstehen.