Lothar Schwalm

Lothar Schwalm

Lothar Schwalm ist seit 2003 MBSR- und seit 2008 MBCT-Kursleiter. Seit 1988 übt er Vipassana-Medtation (Einsichts-Meditation) und verbrachte insgesamt knapp 3 Jahre in intensiven Retreats in verschiedenen buddhistischen Klöstern und Meditationszentren bei vielen namhaften Lehrerinnen und Lehrern u.a. ca. 2 Jahre bei Sayadaw U Pandita in Burma und ein halbes Jahr bei Joseph Goldstein u.a. im IMS (Insight Meditation Society) in den USA.

Er ist verheiratet und hat 2 Kinder im Schulalter.

Lothar Schwalm gehört zu den ersten ausgebildeten MBSR- und MBCT-Kursleitern in Deutschland (IAS Bedburg) und etablierte zusammen mit zwei Kolleginnen 2003 MBSR in Berlin. Mit MBCT begann er 2008 nach einer Weiterbildung bei Prof. Mark Williams u.a. Seit 2003 ist er (Gründungs-) Mitglied des MBSR/MBCT-Verbandes Deutschland.

Als Dozent, Seminarleiter und Berater ist Lothar Schwalm seit einem Jahrzehnt mit achtsamkeitsbasierten Verfahren in den Bereichen Stressbewältigung, Depressions- und Burnoutprophylaxe, unterstützende Begleitung bei chronischen Krankheiten sowie Begleitung von Lebensprozessen unterwegs. Nähere Informationen finden Sie unter mbsr-bb.de.

Neben seiner Meditationspraxis und seiner Ausbildung in MBSR und MBCT hat er bei Klaus Lange in Hamburg „Innere Erfahrungen“ gelernt und praktiziert, sowie (als Heilpraktiker) am IPP Potsdam Fortbildungen in IKP (Imaginative Körperpsychotherapie) und konzentrative Entspannung absolviert.

Außerdem hat er als gelernter Erzieher viel Erfahrung in der Begleitung von Menschen mit Behinderungen (Erwachsene und Kinder), als ehemaliges Betriebsratsmitglied Erfahrung mit Kollegen und Führungskräften (kompetente und weniger kompetente) und als gelernter Tischler im Umgang mit Holz (Hart- und Weichholz).

In seinen Seminaren und Einzelbegleitungen ist es ihm ein großes Anliegen, die Achtsamkeits- und Meditationspraxis sehr bodenständig und säkular zu vermitteln und zugleich die buddhistischen Wurzeln, die Tiefe und das Potential dieser Methode aufzuzeigen, die aus seiner Sicht weit über den Aspekt der Stressbewältigung und Gesundheitsförderung hinausgehen kann. Und Spaß machen soll es auch noch!