Yoshiko Funakoshi Blume auf weißem Grund Selbstliebe

Selbstliebe entdecken und gut für sich sorgen

Wie man sich von anstrengenden Gedanken und Gefühle lösen kann

Wie können wir gut für uns sorgen und unnötige Alltagssorgen loslassen? Was brauchen wir wirklich, besonders dann, wenn wir unter großem Druck stehen, oder wenn Dinge aus dem Ruder laufen?

Meditation mit Gedanken und Gefühlen

Meditation mit Gedanken und Gefühlen

Sich auf den Raum einlassen

Wenn wir intensive Emotionen erleben, unterdrücken bzw. übertönen wir sie oft, oder wir erstarren bzw. kochen über. In ersterem Fall kann es wichtig sein, stärker mit dem in Kontakt zu treten, was wir spüren. Im zweiten Fall kann es wichtig sein, sich auf den unterstützenden Raum einzulassen. Diese Fähigkeiten können durch Meditation erworben werden. Wenn eine Emotion Sie überwältigt, können Sie sich mit der Stille verbinden, die alles hält und alles umfängt.

Mann Handy telefonieren

Wie wir die Verbindung zu uns selbst wiederfinden

Ist es gut rund um die Uhr verfügbar zu sein?

Wir brauchen wirklich nicht viel Aufmerksamkeit, um erkennen zu können, dass unsere Welt sich vor unserer Nase so radikal verändert, wie es das menschliche Nervensystem wohl noch nie zuvor erlebt hat. Angesichts des enormen Ausmaßes dieser Veränderungen sollten wir uns vielleicht einmal Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen sie auf unsere Arbeit, unsere Familie und unser Leben im Ganzen haben. Es wäre wohl keine schlechte Idee, sich einmal genauer anzusehen, was die Tatsache, dass wir heute sieben Tage in der Woche jeweils vierundzwanzig Stunden vernetzt und verfügbar sind, mit unserem Leben anstellt.

Weg Herbst Wald

Zehn Wege zu einem sinnvollen Leben

Erinnere dich daran, dass du lebst

Mein Leben kann oft hektisch erscheinen. Manchmal scheint es, dass ich mich mit so vielen Aufgaben belade, die ich niemals alle erledigen kann. Wenn ich schlafen gehe, beschäftigt sich mein Verstand mit all den Dingen, die ich noch zu erledigen habe und wenn ich tagsüber wach bin, bemerke ich, dass mein Verstand über all die Dinge nachdenkt, die ich noch erledigen muss. Duschen, Kaffee zubereiten, Frühstück essen, Zähne putzen, schreiben, Klienten empfangen und vieles mehr…

Ampel Wolken blauer Himmel

Wie man im gegenwärtigen Augenblick zu sich selbst zurückfindet

Die Glocke der Achtsamkeit

Meditieren heißt nicht, dass man immer dreißig Minuten bewegungslos auf einem Kissen sitzen muss. In christlichen und buddhistischen Klöstern, bei Meditationskursen und Retreats erklingt immer wieder eine Glocke. Sie erinnert die Übenden daran, kurz innezuhalten, auf den Atem zu achten und sich bewusst zu werden, was sie tun. Aber die meisten von uns leben außerhalb von Klöstern und Retreats machen nur einen kleinen Teil unserer Zeit aus. Trotzdem können auch wir die Glocke hören und innehalten, indem wir die alltäglichen Geräusche und Begebenheiten um uns herum zu einer Glocke der Achtsamkeit machen.

Die Energie der Wut nutzen

Was wichtig ist, wenn wir aufwachen wollen

Wut ist anstrengend und macht müde. Wenn wir diesem Gefühl nachgehen, dann investieren wir eine Menge Lebensenergie, die wir für andere Dinge gut gebrauchen könnten. Aber nicht nur Wut und andere Emotionen rauben uns Kraft für das Erwachen.

Ezra Bayda über Lecks, durch die unsere Lebensenergie entweicht und wie wir mit ihnen umgehen können, wenn wir sie erkannt haben...

Wie Emotionen schüchterner Menschen funktionieren

Wie Emotionen schüchterner Menschen funktionieren

Unser Bedrohungssystem ist wichtig, solange es nicht die Überhand gewinnt

Jeder hat drei Systeme zur Regulierung von Emotionen: Das Bedrohungssystem, das Antriebssystem und das Beruhigungssystem. Das jeweilige Gleichgewicht zwischen ihnen ist von Charakter zu Charakter und von Individuum zu Individuum verschieden. Bei einem schüchternen Menschen ist das Bedrohungssystem besonders aktiv. In schwierigen Situationen hat er dann Angst, und wenn er isoliert ist, wird er traurig. Damit wird das Gleichgewicht noch mehr gestört… Was kann man in solchen Momenten tun, um das Gleichgewicht wieder herzustellen?

Meditationsbasierte klinische Interventionen – Wissenschaft, Praxis und Anwendun

Der Unterschied zwischen Leiden und Schmerz – Wissenschaft trifft auf Spiritualität

Ein wissenschaftlicher Dialog mit dem Dalai Lama

Meditation ist nicht nur ein Hobby oder eine Möglichkeit, die Zeit totzuschlagen. Meditation hat in der Tat tiefe Wirkungen auf unser Wohlbefinden, indem sie beeinflusst, wie wir mit inneren Bedingungen des Glücks umgehen, statt verzweifelt zu versuchen, unsere äußeren Bedingungen zu kontrollieren. Das erste Gespräch auf der Mind and Life Konferenz XIII thematisiert das Gefängnis der Selbstbezogenheit, den spirituellen Weg der Wissenschaftler und die Rolle des Schweigens in der Forschung.

Weihnachtsstern Sich in Stresssituationen mit dem Atem anfreunden

Sich in Stresssituationen mit dem Atem anfreunden

Einen Freund finden, auf den man sich verlassen kann

Die eigentliche Schule der Achtsamkeit und die eigentliche Meditationspraxis sind unzweifelhaft das Leben selbst. Jeder Augenblick bietet eine Gelegenheit, sich auf die sich vor uns entfaltenden Gegebenheiten neu auszurichten, wie herausfordernd oder banal sie auch sein mögen. Dadurch entscheiden wir, uns nicht in Interpretationen und Geschichten über das, was vor sich geht, zu verlieren. Mit einem Verbündeten an der Seite ist das leichter, als Sie vielleicht denken…

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Klarheit

Der dritte und letzte Teil unserer dreiteiligen Serie

Unser Geist ist wie ein See. An einem ruhigen Tag, wenn kein Wind weht, ist die Wasseroberfläche ganz glatt und klar. Unsere Gedanken sind wie Steine, die hineingeworfen werden. Sie erzeugen Wellen an der Oberfläche des Sees. Unser Geist auf ganz ähnliche Art in ständiger Bewegung. Ein Gedanke jagt den anderen, wir kommen nicht wirklich zur Ruhe..."